Archive for October, 2007

Tillbaka i Uppsala!!!

Zurück vom Kurzurlaub in Haltern, Münster und Dörverden! Und es hat sich gelohnt :-) .

Kurzzusammenfassung: Gelandet in Kölle/Bonn am Donnerstag Abend um 8, Meeting in Haltern mit Lena, Nora, Carina und Jess. Freitag gings zum gemütlichen Cider-Frühstück nach Münster (Danke nochmals an die Gastgeberin Franca :-) und Elkiii). Freitags mittags bis Sonntags mittags Dörverden (viel, viel Grüner und viel viel Spass!). Und heute um 4 schon wieder in Stockholm (Danke an die DB, die heute mal nicht gestreikt hat!) und um 5 back in Uppsala. Soo, und jetzt schnell schlafen gehen und hoffen, dass morgen ganz viele logische, prologische Gedanken in Cliffs, Daniels und meinem Kopf sind! God natt!

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I Sveikata

Gestern Abend haben wir die Reihe von kulinarischen Ausflügen fortgesetzt und Edita in Litauen (Ok, in ihrem Korridor) besucht. Aufgetischt wurden eine sehr leckere kalte Suppe und partytaugliche Salate, typisches Brot und Nachtisch a lá Mama sowie diverse Getränke aus Editas Heimat. Es was mal wieder sehr gemütlich (siehe Fotos). Außerdem hat es für einige Minuten geschneit, YEAH!

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Ansonsten stecken wir zur Zeit unsere Nasen so tief wie wir können, d.h. manchmal auch garnicht :-) in die Bücher und lernen Logikprogrammering, so langsam macht sich das (erfreulicherweise) auch bemerkbar.

Von dieser Stelle auch einen schönen Gruß an Birte, die dieses Wochenende die Geofs-Familie in Münster besucht und sich die neuen StudentInnen auf dem Ersti-Wochenende in Drübberholz anschaut. Die Geheimniskrämerei hinter diesem Besuch ist der Grund, dass dieser post exakt um 12 Uhr online geht, wenn der Bus schon abgefahren ist (Gruß an Alex!). Viel Spaß!

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Velvet

VelvetGestern Abend begab sich Team K zur V-Dala Nation zum Club Velvet um uns konzertlich und tänzerisch auszutoben. Vorher gab es noch eine große Versammlung bei Vanessa zum Essen und einleiten der Party: Es ist erstaunlich wie viele Leute Hunger haben, wenn man ein Essensangebot in den Chatroom schreibt :-) . V-Dala hat zwar nicht gerade das schönste Nationshaus, eher “modern” 70er – Style, aber das tat der Party nicht weh. Read the rest of this entry »

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Don’t shoot yourself in the foot…

… wie unser liebster Roland sagen würde. Heute hatten wir schon um 8 Uhr Vorlesung, da hieß es früh aufstehen. Und es war (und ist eigentlich immernoch) kalt. Aber immerhin ist die Heizung jetzt schon etwas mehr als handwarm…

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 Danach begaben wir uns direkt (quasi) im Anschluss an die Vorlesung zu Daniel und suchten den “syntactical sugar” in Prolog während unserer Klausurvorbereitung (Resultant Trees malen – siehe Bild).

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Riga

Da Vanessa lange nichts mehr unternommen hatte, wollte sie letztes Wochenende unbedingt weg fahren. So fiel die Entscheidung auf Riga. Schnell ein paar Leute zusammengerottet und los. Für sehr günstige 150 Kronen Hin- und Rückfahrt hieß es also wieder einmal “Spaß für zwei” auf der Fähre.

Am Freitag ging es dann mit 30 Minuten Verspätung los, weil die Fähre extra noch auf uns gewartet hat. Das war ja schonmal ein guter Start :D ! Als unsere 20 köpfige Gruppe dann endlich an Bord war, konnte die Party auch steigen. Es gab wie immer eine super Seniorenunterhaltung. Aber das machte uns wenig aus und so stürmten wir motiviert durch unseren Vodka am ersten Abend die Tanzfläche schon sehr früh.

Der nächste Morgen in Riga war erstaunlich gut. Das Wetter war herrlich warm aber wir hatten leider viel zu wenig Zeit um uns die ganze Stadt anzugucken. Doch die kurze Zeit wurde von unserem Guide Edita sehr gut genutzt, um uns durch die Stadt zu führen. Zu den Sehenswürdigkeiten, die wir betrachtet haben gehörten der Dom, den wir auch direkt bestiegen haben um uns mal einen Überblick über Riga zu verschafen. Außerdem waren wir noch im Besatzungsmuseum und diversen Gildenhäusern bis es schließlich zum Zentralmarkt ging, wo wir jeder für sich noch einige interessante Sachen entdeckt haben.
Das merkwürdigste ereignete sich aber, als wir etwas essen waren. Denn plötzlich kam die Kellnerin und hat uns zwei Flaschen Champagner auf den Tisch gestellt. Diese hatte uns ein uns total unbekannter etwas schmierig drein schauender Mann wohl ausgegeben, der ein paar Tische weiter saß. Sehr merkwürdig. Nun, ein Auge auf die Frauen werfend sind wir dann auch wieder zurück Richtung Fähre gelaufen, um die zweite partyreiche Reise zu starten.

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