Bevor Birte (Välkommen tillbaka!) hier richtig los legt, noch ein Kurzbericht zu meinem gestrigen Abend: Gemeinsam mit Vanessa habe ich ein Konzert in Stockholm, genauer gesagt im Debaser Slussen, besucht. Ein schöner kleiner Laden mit toller Athmosphäre, direkt südlich der Gamla Stan am Slussen (“der Schleuse”, die die gibt es dort tatsächlich, zwischen Ostsee und Mälaren), dem (!) Vehrkehrsknotenpunkt in Stockholm, gelegen.
Nach einer netten kleinen Vorgruppe (Name entfallen…, die Sängerin ist später bei Múm wieder dabei gewesen.) kam die Vorband Seabear. Sehr schöne athmosphärische Musik, fast schon popähnlich, eine echte Empfehlung. Ebenso wie der Hauptakt bei dem deutschen/berliner Label Morr Music unter Vertrag – ich bin eigentlich nicht so der Label – Fan oder habe mich damit nie mit dieser Art der Neuentdeckung von Musik beschäftigt, vll. ändert sich das jetzt?
DANN kam der Hauptgrund unserer kleinen Ausflugs – Múm (bei Wikipedia). Tolle Musiker, sehr atmosphärische Lieder zum mitwippen, manchmal rocken, oder einfach nur träumen lassen … ui, gut, dass ich kein Musikredakteur bin! Sobald vorhanden werde ich dann noch den Blogeintrag von Vanessa veröffentlichen, der wird sicher kompetenter .
Möglicherweise habe ich meine Konzertnachbarn durch mein (beinahe) ununterbrochenes Fotografieren genervt, aber dafür sind auch ein paar ansehnliche Fotos in hier unserer Bildergalerie gelandet. Danke Vanessa, für’s mitnehmen (bzw. veranlassen)! Es ist 3 Uhr, draußen isses dunkel, ich geh ins Seminar.
Gestern Abend hatten Daniel, Yorck, Edita, Lynn und Cliff die Gelegenheit Johanna Zeul, eine aufstrebende Künstlerin aus Berlin live und unplugged in einem der Studentenwohnheime in Eklundshofvägen zu besuchen. Eingeladen dazu hatte Janosch, den wir seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen haben.
In der gemütlichen Atmosphäre gab Johanna mehr als eine Stunde ihr Bestes und unterhielt die anwesenden internationalen Studenten so gut es ging. Teils traurige, teils total abgedrehte Lieder durften wir uns anhören. Es hat auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht. Falls ihr auch was hören wollt, dann besucht doch einfach ihre Homepage oder ihre MySpace-Seite.
Gestern Abend war es mal wieder Konzertzeit. Gemeinsam mit einigen furchtlosen Deutschen habe ich ein schwedisches Reggae-Konzert besucht, wieder einmal im tollen Katalin.
Und das Konzert war wirklich Hammer. Super Stimmung, viele tanzenden Schweden (!), die schwedischen Texte leider etwas zu schnell, aber dafür haufenweise richtig tanzbare Musik. Dabei hat die “Vorband” Kapten Röd fast noch ein wenig mehr Stimmung gemacht als Svenka Akademien, beide hier in Schweden durchaus bekannt soweit ich weiß. Außerdem konnte man sich zwischen den Schwedischen Reggae-Fans durchaus wohlfühlen, denn es war doch eine deutlich geringere Röhrenjeansquote erkennbar .
Ein wenig müde und geschafft nach dem ereignisreichen Wochenende hieß es dann für Daniel, Cliff, Flavia, Betti und mich auf zum Katalin-Konzertgebäude in Uppsala. Kurz Schlange stehen beim Einlass und Jackenabgabe, aber dann standen wir auch schon direkt vor der Bühne und hörten uns die Vorband “Florence Valentin” an. Ganz nette Band, Moneybrother war um Klassen besser Von der Musik mal abgesehen, hat mir besonders gefallen, dass die Altersgrenze für das Konzert 20 Jahre betrug. So war es ein sehr entspannter Abend mit genialer Musik und einem tollen Auftritt der Moneybrothers. Flavia und mir hat ja der Keyboarder Patrik Kolar am besten gefallen, aber der Rest der Band war auch sehr gut drauf
Cliff, der leider seine Kamera nicht mit hatte und mit meiner Vorlieb nehmen musste, hat ein paar hübsche Bilder gemacht…zu sehen in der Galerie.
So und nun mal sehen, ob wir als Groupies noch einen Auftritt in Schweden mitbekommen!!!
Ein ereignisreiches Wochenende geht zu Ende, und einige dieser Ereignisse waren in Schweden, ein paar in Stockholm und Uppsala, und an einigen wenigen haben wir unseren Anteil eingestrichen… Read the rest of this entry »