Archive for Foto-Tour

Volvo Ocean Race

Sorry, this text is not available in English.

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Offline autumn weather

With a weekend full of non-spring weather coming up I decided to investigate the possibility for 3G internet access again. With the disappointing result that even if I accept the price of investing in a modem it is still bound to the operator for a year… damn capitalistic b*******. Maybe blocket.se, "the Swedish Ebay" has something to offer…

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On the bright side I will have time to work on the video footage I shot around Göteborgsvarvet . Until that is finished have a look at some pictures with a unusual wide format in the gallery .

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New header images

Today’s update is less about the content but more about the looks… 14 new header images are at your service, changing every one minute! Comments are most welcome in this posting.

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Romme Alpin

Skiiiiiiii foahn! Heute haben wir uns auf den Weg nach Borlänge gemacht, um endlich mal die Kufen zu schwingen. Cliffs Uppsala-Aufenthalt liegt in den letzten Zügen, aber noch nicht alle Ziele sind erreicht. Eines kann allerdings heute abgehakt werden. Vanessa und Cliff sind zum ersten mal Ski gefahren, und haben sich dabei hervorragend angestellt! Nils, Propp (Mitbewohner von Cliff) und ich waren sehr beeindruckt. Ich dagegen freue mich auch, dass ich noch nicht alles verlernt habe.

Der Name des Skigebietes, Romme Alpin, suggeriert zwar richtige Berge und richtig Pistenkilometer (sind dann doch nur 19 an der Zahl), aber auch die “Hügel” (Zitat der Schwarzwälderin Vanessa) in der schönen Region Dalarna haben uns für einen Tagesausflug gereicht. Das Wetter war schön, die Sonne schaute auch mal durch, und der Schnee, wenn auch nur auf den Pisten vorhanden und zum großen Teil künstlich, war erstaunlich gut und das Fahren machte wirklich Spass. Und es war nichts los auf den schönen breiten Pisten, die es in Schweden sogar in grün (leichter als blau!) gibt. Allerdings gibt’s kein Aprés-Ski, klares minus. Aber man kann seine Tasche Seelenruhig in einem Regal neben der Talstation ablegen (Schweden vertrauen!) und den großen Aufenthaltssaal speziell für mitgebrachtes Essen nutzen. Keine Hüttenpreise also, aber Jagatee gibt’s ja eh nicht, also was auch kaufen?

Dort waren wir nicht das letzte Mal! Fotos folgen bald.

Dafür sind jetzt neue Fotos von Stockholm online, Meister Cliff hat mal wieder richtig gezaubert!

Und wir haben es uns an Editas letztem Sonntag nicht nehmen lassen, noch einmal ausführlich Fika zu halten und noch einmal eine kleine Photosession am Schloss zu halten. Hier Bilder gucken.

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Semester och Stockholm

Die letzte Woche “Ferien” ist beinahe vorbei, ab Dienstag geht für mich wieder die Uni los. Was passiert so in den Ferien? Shopping, TV-Serien gucken, Party… irgendwie ist es doch überall das gleiche :-) . Das Abschiednehmen geht allerdings immer schön weiter, was die Partystimmung doch irgendwie relativiert.

Das “semester” auf Schwedisch “Ferien” heißt, soll den Titel dieses Artikels erklären – und macht deutlich, auf was ich mich in Deutschland freue: semester – Semesterferien – semester – Semesterferien – …

Gestern haben Edita und Cliff vorerst Abschied von Stockholm genommen, und Cliff hat einen schönen Haufen Photos geschossen, die es bald bestimmt in der Bildergalerie gibt. Gemeinsam mit Edita und Maria habe ich das Stadtmusem von Stockholm besucht, das netterweise sogar keinen Eintritt verlangt. Aus der derzeitigen Ausstellung “Bellmann, Sevenbom och Prinsessan” zu Stockholm im 17. Jahrhundert hat mir der Bellmann-Teil gut gefallen. Eine Reihe von Bildern von Bellmann und die gleiche Perspektive des heutigen Stockholms. Die ständige Ausstellung beschäftigte gibt einen Überblick über die gesamte Stadtgeschichte. Interessant, vor allem wenn man sich in der Stadt auch ein wenig auskennt und Strassenzüge etc. wieder erkennt.

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Am Abend besuchten Maria und ich eine Theatervorstellung in Stockholms Stadttheater: Stora Lansvägen von August Strindberg. Ein schwedischer Autor, im Original gehört – eine ganz schöne Herausforderung für unsere jungen schwedischen Ohren. Es war anstrengend, sich über 2 Stunden (pausenlos) auf jedes schwedische Wort zu stürzen. Um so schöner, dass wir der allgemeinen Handlung folgen konnten, was auch an den guten Schauspielern und einem tollen, extrem wandelbaren Bühnenbild lag. Wenn der Hauptcharakter allerdings hoch philosophische Monologe hielt, war es aus… wenigstens kann ich behaupten, mein Nichtverständnis ist in der Sprache begründet. Nichtsdestotrotz haben wir es genossen, und ich habe (endlich) wieder Lust, Schwedisch zu lernen.

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