Första intryck
Tyvärr är jag lat idag och den här artikel finns bara på Tyska och Engelska… men läs gärna ändå (meny till höger)!
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Schnee, strahlender Sonnenschein, kalter Wind und das Meer. Da meine Eltern am Osterwochenende zu Besuch waren, haben wir die Gelegenheit ergriffen und einen Ausflug ans Meer, genauer gesagt an die Ostsee, unternommen. Read the rest of this entry »
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Wieder da! Ich sitze an meinem Schreibtisch – auch wenn mein Kopf bzw. Gleichgewichtsorgan anderer Meinung ist und noch schön im Takt der Dünung hin- und herwankt (Dank der Mitbringsel arbeite ich bereits mit 43 Methoden an einer alternativen Erklärung für den sich drehenden Raum).
Am Freitagabend um 18 Uhr legten wir an Bord der Tallink Victoria im Stockholmer Freihafen ab. Mit dabei war auch Besuch aus Münster, Sundsvall und Freiburg. Erstmal auf der Fähre, steht das Programm schon fest: Auslaufen anschauen, rein in den Duty-Free-Shop (meine Herren, da war was los), für den ersten Abend mit Alkoholika ein- und dann das mitgebrachte Essen aufgedeckt. Besonderes Highlight auf dem wirklich schönen, neuem Schiff: Fernsehen in der Kabine. Das Programmangebot umfasste einen Blick von der Brücke, eine Karte mit aktueller Schiffsposition, ein paar Sender in fremdem Zungen und sogar RTL, Eurosport und MTV auf Deutsch!
So, da melde ich mich doch auch nochmal kurz. Auch wenn ich nicht mehr in Schweden bin, sondern in der neuen alten Welt
. Auf meinem Rückweg habe ich noch einen kleinen Abstecher zu Judith, meiner Tanzpartnerin, nach Lausanne gemacht. Die Stadt ist wirklich sehr schön an einem Hang gebaut, so dass man von fast überall einen herrlichen Blick auf den Genfersee hat. Leider war es etwas trüb, so dass wir keine Gelegenheit hatten die malerischen und typischen schweizer Berge im Hintergrund zu bewundern. Aber man hat mir versichert, dass es dort wirklich welche gibt
. Bei einem Spaziergang entlang des Sees sind wir dann auch noch am Olympischen Museum vorbei gelaufen und hatten ordentlich Spaß. Am 31.1 hieß es dann für uns beiden den Heimweg antreten. Bilder sind wie immer in der Galerie zu finden. Übrigens hab ich eine echte Schweizerin kennen gelernt, die Ursina hieß. Herrlich!!
Back in der Heimat habe ich auch endlich wieder einen Laptop als “Dauerleihgabe” gesponsert bekommen. Ein schicker Lenovo 300 N100 ist es geworden allerdings eine etwas neuere Version, falls es jemanden interessiert.
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Ich habe dieses Woche die große Freude meine Schwester samt Freund in Uppsala begrüßen zu dürfen. Trotz des anhaltend schlechten Wetters haben wir ein ganz schönes (und geradezu klassisches!) Programm durchgezogen: In Uppsala standen die Domkyrkan, Gamla Uppsala, das Universitätsmuseum, Café Storken, sowie Köttbullar mit Lingonsylt zum Abendessen auf dem Programm. Für UppLAND standen Sigtuna und Skokloster und der See Mälaren auf dem Programm. Ich spare euch heute mal die Links zu allen diesen Sehenswürdigkeiten, nur soviel: Auf den Uppsala/Uppland-Seiten eines klassischen Schwedenführers bleibt nicht mehr viel übrig
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In Stockholm besuchten wir das Vasa-Museum (immer wieder beeindruckend!), Gamla Stan, Södermalm und natürlich auch die Einkaufsstrasse… einen einzigen H&M haben wir nur betreten: Rekord! Eine Neuentdeckung (Ok, steht auch in jedem Reisefüher – also: für mich neu) haben wir gemacht: Das Café Panorama im Kulturhuset bietet einen schönen Ausblick auf die abendlich beleuchtete Innenstadt.
Am heutigen (verregneten Samstag) haben wir uns das beeindruckende Stadshuset angeschaut bzw. uns führen lassen. Besonders hervorzuheben: der blaue und der goldene Saal, in denen das bekannte Nobelpreis-Bankett stattfindet. Zur Zeit findet dort auch eine empfehlenswerte kleine Fotoausstellung statt: Det okända Stockholms stadshus. Im Anschluss fuhren wir die wenigen Kilometer zum Wohnschloss der schwedischen Königsfamilie – Drottningsholm. Eine kurze Führung und einem extrem kurzen Regenspaziergang durch den angeschlossenen Park später war unser Kulturdurst für heute auch schon gestillt. Einen Schlenker durchs Café in Uppsala und einen kurzen Einkaufsbummel später sitzen wir auch schon wieder im trauten Heim und lassen es langsam angehen.
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